Kumpfmüller bleibt SPD-Vorsitzender
Renten,Schule Erlstätt und Mehrzweckhalle beschäftigten den Vortsverein.
Einstimmig wurde Klaus Kumpfmüller bei der SPD Jahreshauptversammlung wieder in seinem Amt als Vorsitzender des SPD Ortsvereins Grabenstätt/Erlstätt bestätigt. Auch sein Stellvertreter und Schriftführer Siegfried Wallner erhielt das uneingeschränkte Vertrauen der Parteimitglieder ausgesprochen.
Ebenso wurden Angelika Zens als Kassiererin und Siegfried Keeb als Vertreter 60+ bestätigt. Als Koordinator für die Arbeit mit den Vereinen und Verbänden wurde Anita Kohlbeck von der Versammlung wieder gewählt neue im Kreis der Vorstandschaft sind Max-Georg Erber sowie Thorsten Krüger. Max Georg Erber steht vor allem jüngeren Mitbürgern für Fragen der politischen Arbeit zur Verfügung möchte weitere Mitstreiter gewinnen. Thorsten Krüger ist für die Medienarbeit einschließlich Internetauftritt des Ortsvereins mit verantwortlich.In seinem Rechenschaftsbericht stellte der Vorsitzende Kumpfmüller die Schwerpunkte des letzten Jahres heraus. So wurden sechs Bürgertreffs, eine Jahreshauptversammlung und mehrere Vorstandssitzungen abgehalten. Höhepunkt war der ausgezeichnete Vortrag von Paul Georg Kohlbeck für die derzeitige und zu erwartende Rentensituation. Es wurden fünf Zeitungsberichte geschrieben, die sich mit der finanziellen sowie der baulichen Situation in Grabenstätt beschäftigen. Auch die Folgen für die Gesellschaft aus dem demographischen Wandel wurden eingehend behandelt. Hierzu wurde auch bezüglich der alten Schule in Erlstätt und deren weitere Verwendung ausführlich diskutiert.
Anita Kohlbeck berichtete aus dem Gemeindegeschehen und ihre Arbeit als Gemeinderätin. Sehr erfreut zeigte sie sich, dass zum Thema Mehrzweckhalle Grabenstätt ein Arbeitskreis gebildet worden ist. Dieser soll sich mit der nachhaltigen Finanzierbarkeit einer solch umfangreichen Investition befassen. Bevor in dieser Angelegenheit eine Entscheidung im Gemeinderat gefällt wird, hält sie eine gesonderte Bürgerversammlung zu diesem Thema für zwingend erforderlich. So würde die Gemeinderatsentscheidung auf eine breitere Grundlage gestellt. Es seien ja die Bürger der Gemeinde Grabenstätt, die langfristig alle sich daraus ergebenden finanziellen Belastungen zu tragen hätten. Am Ende der Versammlung betonte Siegfried Wallner, dass Sachentscheidungen Vorrang haben müsse vor Parteiengezänk.
